Zentrales Kriterium: Nicht alle Matten bieten hohe Rutschfestigkeit
Die Rutschfestigkeit der Yogamatte ist das wichtigste Kriterium in unserem Vergleich. Diese könnte man testen, indem man den „Sonnengruß“ auf der Matte durchführt. So steht im „herabschauenden Hund“ der Körper mit Händen und Füßen auf der Matte, während das Körpergewicht von oben und von der Körpermitte aus dagegen drückt.
Bietet die Matte nicht genügend Rutschfestigkeit und Halt, kann diese Stellung nicht gut gehalten werden und die Hände gleiten langsam, aber stetig nach vorn. Das ist nicht nur ärgerlich und erschwert das Üben der teils komplizierten Yogastellungen („Asanas“), sondern das kann sogar richtig gefährlich werden und zu Unfällen führen.
Die Lotuscrafts Mudra Studio teilt sich die geringe Strukturierung mit anderen Schaumstoffmatten. Diese wirkt sich leider nachteilig auf die Rutschfestigkeit aus.
Wenig strukturierte Modelle aus Schaumstoff können in diesem Bereich kaum punkten: Viel zu leicht rutschen hier die Hände nach vorn. Entsprechend weit landen diese Typen auch in unserem Ranking. Dies trifft zum Beispiel auf die Matten von Lotuscrafts, Adidas, Yogistar, Nike und AmazonBasics zu. Auch Tchibo-Yogamatten gehören zu dieser Kategorie. Dafür sind diese Yogamatten meist günstig.
Wenn die Hände in dieser Stellung dagegen auch nach einigen Atemzügen noch fest auf der Matte sitzen, spricht das für eine rutschfeste Yogamatte. Vor allem Yogamatten aus Naturkautschuk glänzten in dieser Kategorie.
Falls Sie vorhaben verstärkt zu Hause zu trainieren und Ihre Yogamatte nicht im Fitnessstudio ausrollen wollen, haben wir einige Kündigungsvorlagen für verschiedene Fitnessstudios für Sie parat.